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Part 21

Neben Limnochlide kamen noch mehrere Arten von Chroococcaceen vor. Sie sind im Protokoll einfach mit _Coccus_ bezeichnet und mit einem Beinamen versehen, der auf die Form der Kolonie oder der einzelnen Individuen Bezug hat. Sie gehörten meist der Gattung _Polycistis_ an, der sogenannte feinkörnige _Coccus_ war _P. ichthyoblabe_. Dagegen ähnelte _Coccus_ 1 (viereckig) mehr einer _Merismopedia_.

Die in Pikrinsäure konservierten Algen lassen aber nicht ihre natürliche Färbung erkennen und sind dann nicht mehr bestimmbar. Zusammen fanden sich 109824460 Kolonien, die einzelnen Individuen sind nicht zu zählen.

Zur Urnahrung müssen wir ferner, wie in der Einleitung erwähnt ist, die Peridineen rechnen. Es waren im Fange drei Arten vorhanden, _Ceratium tripos_, _C. fusus_ und _Peridinium divergens_. Diese drei Peridineen sind echte Meeresbewohner und es muss daher ihr Vorkommen im Süsswasser[CX] sehr auffallen. Ich vermutete daher zuerst, dass sie von früheren Fängen aus der westlichen Ostsee am Netze hängen geblieben waren, dieses war aber nicht der Fall, da, wie ich nachher erfuhr, ein ganz neues Netz zum Fischen verwendet war. Es müssen also sich die Peridineen dem Leben im Süsswasser angepasst haben. Der Salzgehalt im Stettiner Haff war so gering, dass er mit den Instrumenten nicht mehr gemessen werden konnte. Von den Peridineen, die bisher im Süsswasser gefunden wurden, sind keine beobachtet.

[CX] +Hensen+[105] führt auch an, dass _Ceratium tripos_ von +Pringsheim+ nahe bei Berlin gefunden ist, also im Süsswasser (S. 74).

Von den Protozoen finden wir im Plankton die +Tintinnen+. Dieses sind die niedrigststehenden Tiere, die durch einen Mund geformte Nahrung aufnehmen. Worin diese Nahrung besteht, ist nicht bekannt, +Hensen+[CXI] vermutet darunter der geringen Grösse der Tintinnen wegen noch kleinere Wesen, als bis jetzt nachgewiesen sind, und die regelmässig durch das Netzzeug hindurchschlüpfen. Tintinnen sind in zwei Arten im Fange vorhanden gewesen. _Tintinnus ventricosus_, der auch im Meere zahlreich vorkommt, war sehr häufig, auf 1 _qm_ Oberfläche 1586040 Tiere, noch mehr war _T. borealis_ Hensen[CXII] zu finden, eine neue Art, die eine Länge von nur 0.048 _mm_ hat, und an _Chaetoceros_ und anderen Organismen festsass. Von ihm waren 2881960 Individuen unter 1 _qm_ Oberfläche.

[CXI] +Hensen+, Planktonwerk S. 71.

[CXII] +Hensen+[105] hier auch Beschreibung und Figur.

Von +Rädertieren+ wurden sechs Arten gefischt. Drei davon gehörten zu der Gattung _Anuraea_, die anderen drei konnten nicht bestimmt werden, da sie zu sehr kontrahiert waren, es befand sich darunter eine sehr grosse durchsichtige Art[CXIII], von der nur 3180 unter 1 _qm_ Oberfläche lebten.

[CXIII] _Synchaeta?_

Die beiden anderen unbestimmten Rotatorien waren sehr zahlreich zu finden, das eine in der Zahl von 776240, das andere von 3203200 unter derselben Oberfläche. Von _Anuraea_ fanden sich _A. aculeata_ Ehbg. mit 203840, _quadridentata_ mit 722180 und _foliacea_ Ehbg. mit 58240 Individuen. Ausserdem 2567380 Rädertiereier.

Von Daphniden wurden sechs Arten gefunden. Drei von diesen sind allgemein als pelagisch bekannt, nämlich _Leptodora hyalina_ Lilj., _Hyalodaphnia Kahlbergensis_ Schödler und _Chydorus sphaericus_ O. Fr. M., während die drei übrigen bei den bisherigen Untersuchungen von Süsswasserbecken meist als littorale Formen nachgewiesen wurden. _Daphnia longispina_ Leyd. ist jedoch auch von +Zacharias+[109] in den 6–8 _m_ tiefen Mansfelder Seen pelagisch gefunden, ebenso _Sida crystallina_ von +Forel+[99] in Schweizer Seen. Da die Daphniden vielen Süsswasserfischen zur Nahrung dienen, so ist ihre Bestimmung von hohem praktischen Interesse, namentlich da sie sich in Bezug auf ihren Gehalt an organischer Substanz ähnlich wie die Copepoden verhalten dürften, für die wir oben 99.4% gefunden haben. Wenn wir in unserem Fange unter einem Quadratmeter Oberfläche 1826100 Daphniden finden, so können wir uns leicht ein Bild von ihrer Bedeutung für die Fischzucht machen. Mit Hilfe der Planktonmethode würde sich ein sehr klares Bild über den Entwickelungsgang dieser Tiere finden lassen. Bei fortgesetzten Untersuchungen könnte man das Auftreten der Daphniden im Frühjahr feststellen, sowie dessen Abhängigkeit von der Wassertemperatur, ferner würde sich die rapide Zunahme gegen den Sommer hin zeigen, wobei es von Wichtigkeit wäre, die Zahl der Eier und Embryonen im Brutraume zu berücksichtigen, so dass sich für jede Art eine Durchschnittszahl ergeben würde. Zugleich liesse sich das Erscheinen der verschiedenen Arten in den einzelnen Monaten finden. Im Spätsommer würden dann die Männchen hinzukommen und schliesslich würde man die Cladoceren verschwinden sehen, nachdem man die Bildung der Dauereier beobachtet hätte.

Es würden sich alle diese Verhältnisse zahlenmässig klarlegen lassen und einen präzisen Ausdruck liefern für die bisherigen Ausdrücke, wie „im Frühjahr nach Schmelzen des Schnees massenhaft auftretend“.

Die +Copepoden+, deren Bedeutung wir schon oben gesehen haben, bilden einen anderen Hauptbestandteil des Plankton. Sie waren unter 1 _qm_ Oberfläche mit 697480 vertreten. Dazu kommen noch die Larvenformen mit 786520.

In dem Protokoll sind die einzelnen Arten nicht getrennt aufgeführt worden. Es schien anfangs nicht möglich, während des Zählens die verschiedenen Spezies auseinanderzuhalten, und mit Hilfe der bisherigen Diagnosen ist dieses auch nicht auszuführen. Nachdem es sich aber herausgestellt hat, dass in einem Fange selten mehr als sechs Arten (bei Zählungen der Copepoden des Plankton im Kieler Hafen) vorhanden sind, ist die getrennte Zählung versucht worden und hat sich auch durchführen lassen, da jede Spezies irgend ein bestimmtes Merkmal besitzt, an dem sie sofort erkannt werden kann. Man kann schliesslich noch weiter gehen und auch die Geschlechter getrennt zählen. Neben den ausgewachsenen Copepoden werden dann die Larven berücksichtigt. Diese nach der Spezies zu zählen wird wohl fürs erste kaum geschehen können, da die Entwickelungsreihen vom Ei bis zum erwachsenen Tier nur erst für sehr wenig Formen festgestellt sind, bei genauem Studium und einiger Ausdauer liesse sich dieses vielleicht auch ausführen. Ebenso müssten die Eiersäckchen mit der durchschnittlichen Zahl der Eier berücksichtigt werden.

Nach den erwähnten Untersuchungen von +Hensen+ nähren sich die Meerescopepoden von Peridineen. Die des Süsswassers müssen aber andere Nahrung zu sich nehmen, denn nach unserem Fange standen 697480 Copepoden, ohne Larven, nur 122090 Peridineen zur Verfügung, die nach den Hensenschen Berechnungen nur 10000 Copepoden genügen würden. Nach +Claus+[98] leben sie von pflanzlichem und tierischem Detritus, +Vosseler+[108] hat dasselbe beobachtet, meint jedoch, dass noch Infusorien sich beigesellen. Ob dieses aber auch die Nahrung der pelagischen Copepoden ist, wäre noch experimentell festzustellen.

Von +Hydrachniden+ wurde _Nesaea elliptica_ Kram. in erwachsenen und jugendlichen Formen gefunden. Ihre immerhin beträchtliche Zahl von 2400 pro 1 _qm_ ist bemerkenswert. Ob sie in dem Haushalt der Natur irgend eine Rolle spielen, vermag ich nicht anzugeben. Eigentümlich ist das pelagische Vorkommen, obgleich +Zacharias+[110] in norddeutschen Seen die Milben nur littoral gefunden hat. Dagegen erwähnt auch +Nordquist+[106] in seinem Aufsatz über die pelagische und Tiefseefauna finnischer Seen pelagische Hydrachniden.

Von +Mollusken+ wurden nur Muschellarven zahlreich gefangen, Schneckenlarven fehlten. Es fanden sich 40770 auf den Quadratmeter Oberfläche. Nimmt man für eine Muschel 1 _qcm_ Bodenfläche an, so würden das auf 1 _qm_ immer nur 10000 ausmachen, der Raum ist aber viel zu gering bemessen. Von den Larven kann also im günstigsten Falle nur ¼ am Leben bleiben und diese müssten den Boden dann dicht überziehen. Das ist aber nicht wahrscheinlich. Ob die Larven zu einer Spezies gehören, ist bei der Zählung nicht berücksichtigt worden, die Art selbst zu bestimmen ist bis jetzt auch nicht möglich, würde sich aber bei speziellen Studien gewiss ausführen lassen. Es würde das ein Licht auf die Zeit und die Dauer des Schwärmens der Larven werfen.

Es konnte in Vorhergehendem nur meine Aufgabe sein, dem Leser die Methodik zur quantitativen Bestimmung des Plankton im Süsswasser zu erklären; etwas Näheres über die Organismen des Plankton zu sagen, war nach dem einen Süsswasserfange noch nicht möglich. Es wäre zu wünschen, dass die Hensensche Methode auch in einem grösseren Landsee angewendet würde, interessante und wichtige Ergebnisse würde sie liefern, wie das schon der Fall bei ihrer Anwendung im Meere gewesen ist. Endlich möchte ich nochmals auf die epochemachende Arbeit +Hensens+ hinweisen, die so viel des interessanten bietet, worauf ich nur hinweisen konnte, oder das ich wegen Raummangel ganz übergehen musste.

J.-N. 1. =Stettiner Haff,=

========+======+======+===+======+=======+==========+===========+=====+ Art der |Vergr.| Verd.|No.|Wahres| Summe |Berechnung|Koeffizient|Gebr.| Unter- | | | | Mass | | | |Mass | suchung | | | | | | | | | ========+======+======+===+======+=======+==========+===========+=====+ feucht | 200 |1:1000| 1 |0.0001| | 500 | 5000000 | 0.1 | | | | | | | 0.0001 | | | „ | „ | „ | 2 |0.0001| | | | 0.1 | | | | | | | | | | „ | „ | „ | 3 |0.0001| | | | 0.1 | | | | | | | | | | „ | „ | „ | 4 |0.0001| | | | 0.1 | | | | | | | | | | „ | „ | „ | 5 |0.0001| 1–5 | 500 | 1000000 | 0.1 | | | | | |0.0005 | 0.0005 | | | „ | 88 | 1:100| 6 |0.002 | | | | 0.2 | | | | | | | | | | „ | „ | „ | 7 |0.002 | | | | 0.2 | | | | | | | | | | „ | „ | „ | 8 |0.002 | 1–8 | 500 | 76923 | 0.2 | | | | | |0.0065 | 0.0065 | | | „ | „ | „ | 9 |0.002 | 1–9 | 500 | 58824 | 0.2 | | | | | |0.0085 | 0.0085 | | | „ | „ |10:100|10 |0.02 | | | | 0.2 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |11 |0.02 | | | | 0.2 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |12 |0.02 | | | | 0.2 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |13 |0.02 | 1–13 | 500 | 5650 | 0.2 | | | | | |0.0885 | 0.0885 | | | „ | „ | „ |14 |0.02 | 6–14 | 500 | 4629.6 | 0.2 | | | | | |0.108 | 0.108 | | | „ | „ | „ |15 |0.05 | | | | 0.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |16 |0.05 | | | | 0.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |17 |0.05 | 1–17 | 500 | 1934.2 | 0.5 | | | | | |0.2585 | 0.2585 | | | „ | 66 | „ |18 |0.1 | | | | 1 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |19 |0.1 | | | | 1 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |20 |0.1 | 1–20 | 500 | 895.25 | 1 | | | | | |0.5585 | 0.5585 | | | | | | | | | | | | „ | „ |30:100|21 |0.3 | 1–21 | 500 | 582.4 | 1 | | | | | |0.8585 | 0.8585 | | | | | | | | | | | | „ | 44 | „ |22 |0.75 | 1–22 | 500 | 310.8 | 2.5 | | | | | |1.6085 | 1.6085 | | | | | | | | | | | | „ | „ | „ |23 |0.75 | 1–23 | 500 | 212 | 2.5 | | | | | |2.3585 | 2.3585 | | | | | | | | | | | | „ | „ | „ |24 |0.75 | | | | 2.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |25 |0.75 | 1–25 | 500 | 129.5 | 2.5 | | | | | | 3.8585| 3.8585 | | | „ | „ |unver-| | | | | | | | |dünnt |26 |2.5 | | | | 2.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |27 |2.5 | | | | 2.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |28 |2.5 | 1–28 | 500 | 44.014 | 2.5 | | | | | |11.3585| 11.3585 | | | | | | | | | | | | „ | 22 | „ |29 |2.5 | | | | 2.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |30 |2.5 | | | | 2.5 | | | | | | | | | | „ | „ | „ |31 |2.5 | 1–31 | 500 | 26.51 | 2.5 | | | | | |18.8585| 18.8585 | | |

==========+==========+========================+====+====+====+=== Ganze | Gezählte | Name | 1 | 2 | 3 | 4 Masse | Masse | | | | | Masse | Masse | | | | | ==========+==========+========================+====+====+====+=== 9983100000|9653000000| _Limnochlide_ |2024|1835|2048|195 101828800| 98461440| _Melosira_ | 27 | 24 | 22 | 19 438031| 421656| _Pediastrum_ | 1 | 0 | 0 | 0 836060| 808496| _Coccus_ 1 (viereckig) | 1 | 0 | 0 | 0 7642950| 7390200| „ 2 (rund) | 0 | 0 | 1 | 2 820060| 793022| „ 3 (gerundet) | 0 | 0 | 0 | 0 2059020| 1990728| „ 4 (feinkörnig) | ? | ? | ? | ? 666047| 644089| _Coscinodiscus_ | 0 | 0 | 0 | 0 764054| 738864| _Bacillaria_ | 0 | 0 | 0 | 0 49356| 47757| _Surirella_ | 0 | 0 | 0 | 0 5294| 5242| _Spiral. Oscillarie_ | 0 | 0 | 0 | 0 298011| 288196| _Tintinnus borealis_ | 0 | 0 | 0 | 0 164012| 1586047| „ _ventricosus_ | 0 | 0 | 0 | 0 85135| 82354| _Spirogyra_ | ? | ? | ? | ? 71732| 67649| _Coccus 5 (Gleocystis)_| ? | ? | ? | ? 14001| 13539| _Scenodesmus_ | 0 | 0 | 0 | 0 6000| 5803| _Goniaulax_ | 0 | 0 | 0 | 0 6019| 5824| _Ceratium tripos_ | 0 | 0 | 0 | 0 602| 582| „ _fusus_ | 0 | 0 | 0 | 0 21048| 20384| _Anuraea aculeata_ | 0 | 0 | 0 | 0 74636| 72218| „ _quadridentata_ | 0 | 0 | 0 | 0 6019| 5824| „ _foliacea_ | 0 | 0 | 0 | 0 81257| 77624| Rädertier 1 | 0 | 0 | 0 | 0 331895| 320320| „ 2 | 0 | 0 | 0 | 0 329| 318| „ 3 (durchsicht.) | 0 | 0 | 0 | 0 281403| 256738| „ Ei | ? | ? | ? | ? 7690| 7438| _Sida cryst._ | 0 | 0 | 0 | 0 3094| 2993| _Daphnia longisp._ | 0 | 0 | 0 | 0 10239| 9903| _Hyalod._ Kahlb. | 0 | 0 | 0 | 0 41117| 39757| _Bosmina rot._ | 0 | 0 | 0 | 0 127165| 122148| _Chydorus sphaer._ | 0 | 0 | 0 | 0 384| 371| _Leptodora_ | 0 | 0 | 0 | 0 72133| 69748| Copepoden | 0 | 0 | 0 | 0 81382| 78652| „ -Larven | 0 | 0 | 0 | 0 245| 240| Milben | 0 | 0 | 0 | 0 4213| 4077| Muschellarven | 0 | 0 | 0 | 0

=13. Sept. 1887.= 500 _ccm_ (1. Verdünnung).

5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10| 11| 12| 13| 14| 15| 16| 17| | | | | | | | | | | | | | ====+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+ 1792| ? | | | | | | | | | | | | 19 |382|391|396| ? | | | | | | | | | 0 | 3 | 0 | 1 | 2 | 10| 16| 12| 13| 11| 62| 50| 37| 0 | 2 | 1 | 7 | 4 | 26| 22| 33| 28| 37| 67|107| 83| 0 |30 |24 |30 |29 |304|321|268|299| ? | | | | 0 | 0 | 4 | 1 | 1 | 21| 28| 33| 47| 38| 64| 80| 93| ? |16 |13 |16 |12 | 62| 79| 80| 80| 72| ? | | | 0 | 4 | 2 | 3 | 2 | 31| 14| 21| 35| 25| 46| 77| 73| 0 | 8 |22 | 0 | 0 | 13| 41| 41| 36| 31| 53| 80| 57| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 3 | 5 | 6 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 5 | 0 | 0 | 0 | 4 | 2 | 2 | 5 | 11| 14| 11| 7 | 22| 39| 32| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 8 | 8 | 4 | 5 | 10| 14| 17| 16| ? | ? | ? | ? | ? | ? | ? | 1 | 2 | 6 | 16| 10| 11| ? | ? | ? | ? | ? | ? | ? | 1 | 3 | 1 | 2 | 6 | 6 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 3 | 0 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 2 | 1 | 1 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | 4 | 2 | 3 | 0 | 10| 12| 7 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 1 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 4 | 5 | 2 | 2 | 4 | 6 | 8 | 7 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 14| 8 | 9 | 8 | 14| 30| 34| 33| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ? | ? | ? | ? | ? | ? | ? | 11| 9 | 12| 20| 29| 26| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 3 | 1 | 3 | 0 | 1 | 5 | 5 | 5 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 6 | 5 | 6 | 2 | 4 | 11| 8 | 19| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 2 | 2 | 7 | 6 | 3 | 7 | 3 | 0 | 1 | 0 | 1 | 2 | 1 | 2 | 5 | 4 | 5 | 8 | 13| 7 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 |

18| 19| 20| 21| 22| 23| 24| 25| 26| 27| 28| 29| 30| | | | | | | | | | | | | | ===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+===+ | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | 6 | 11| 11| 26| ? | | | | | | | | | 0 | 0 | 0 | 0 | ? | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | 17| 11| 11| ? | | | | | | | | | | 14| 15| 21| ? | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | ? | | | | | | | | | | | | | 5 | 2 | 0 | 0 | ? | | | | | | | | | 0 | 0 | 0 | 0 | ? | | | | | | | | | 4 | 4 | 3 | 15| ? | | | | | | | | | 15| 16| 17| 33| ? | | | | | | | | | 1 | 1 | 1 | 1 | ? | | | | | | | | | 22| 15| 12| 47| ? | | | | | | | | | 62| 68| 63|207| ? | | | | | | | | | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 3 | 3 | 3 | 55| 54| 44|181| ? | | | | | | | | | 1 | 3 | 3 | 4 |16 | 15| 15| 7 | 31| 34| 38| ? | | 2 | 0 | 1 | 4 | 6 | 6 | 4 | 6 | 14| 11| 10| ? | | 3 | 2 | 1 | 10| 14| 17| 19| 12| 46| 46| 49| ? | | 12| 4 | 10| 19| 54| 77| 52| 54| ? | | | | | 18| 27| 24| 59|189|201| ? | | | | | | | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | 0 | 3 | 1 | 2 | 3 | 1 | 20| 11| 16| 36|110|102| ? | | | | | | | 15| 25| 22| 48| 97|115| ? | | | | | | | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 4 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | ? | | | | | | | | |