Chapter 11 of 24 · 2422 words · ~12 min read

XI.

Seit Werner mit Klauser und Mariens Bilde ein fein Kollegium gehalten, war ihm heller zu Sinn.

Allmählich verblaßte in seiner Erinnerung das Grauengesicht des ertrunkenen Lenchens. Das zurückgekrampfte Totenhaupt mit den halbgeschlossenen, geschwollenen Augenlidern verschwebte im Dämmerlichte der Erinnerung, und dafür hob sich Mariens lebenswarmes Gesicht, von innen mit strahlender Glut erhellt. Er liebte das Mädchen nun mit der ritterlichen Schwärmerei eines dienstgetreuen Bruders. Wenn er ihr auf der Straße begegnete, grüßte er ehrerbietig, obgleich er ihr noch nie vorgestellt war. Das erstemal dankte sie erstaunt und kühl, bei der zweiten Begegnung hatte Werner die stolze Freude, von ihr, der Fremden, ein vertrauliches, kameradschaftliches Nicken zu ernten. Das sagte deutlich: er hat mir von dir erzählt! Er! Und da wußte Werner auf einmal auch noch etwas anderes von Marien: daß sie Mut habe ... daß sie, die »Hessen-Nassauer-Dame«, deren Vater, der Universitätsprofessor Geheimrat Hollerbaum, wie auch ihre drei Brüder, Alte Herren des rivalisierenden Korps waren, den armen verbannten Cimbern die Strafe nicht hatte entgelten lassen, die sein junges Glück ihm eingetragen ... daß sie ihn gesehen, getröstet hatte ... einerlei wo und wann ... Oh, wie er sie liebte dafür! Ach, es hatten doch nicht alle Jugendträume gelogen! So ganz anders war sie doch nicht, die Welt! Wohl gab es manches darinnen, wovon seine Lehrer, seine Dichter ihm nichts verraten hatten; aber auch das andere, das Schöne, das Heilige war da, es wandelte wie auf leuchtenden Wolken mitten durch Blut und Tränen, durch Schmutz und Alltäglichkeit ...

Und auch im Korps fand Werner sich nun besser zurecht. Er begann sich einzufügen, einzuordnen in die Jahrzehnte alte Organisation, die sicherlich nicht auf ihn gewartet hatte, um sich alsbald nach seinen Ideen zu wandeln ... die am starren Zaun der Tradition entlang ihren eisenklirrenden Weg schritt.

Eifriger als je war er auf dem Fechtboden. Zum Leibburschen hatte er an Scholzens Stelle den neuen Zweitchargierten, Krusius, gewählt. Einen Augenblick hatte er daran gedacht, zu warten, bis Klauser sich aus der Dimission gepaukt haben würde, und diesen dann zum Leibburschen zu wählen. Aber nein, ein solches offizielles Verhältnis dünkte ihm unwert des Bundes, den ihre Herzen geschlossen hatten ... und der stramme Fechtchargierte schien ihm der rechte Erzieher, nun er sich ernstlich entschlossen hatte, seine ohnmächtige Kritik an den Zuständen des Korps aufzugeben und zunächst einmal sein ganzes Wesen in die harte Form pressen zu lassen, die sich ihm darbot und ihm zum mindesten einen Halt versprach.

Und noch eine andere Quelle der Unruhe und Qual schien versiegt in dem ungeheuren Riß, den jene erste Berührung mit dem Ursprung und Ende des Seins durch seine Seele gezogen hatte. Sein wildes Begehren nach dem Weibe war einem tiefen Entsetzen gewichen. Des Weibes nackte Schönheit, die ihn so gequält: er hatte sie zum ersten Male geschaut im Stande der Auflösung -- der Vergänglichkeit -- der Vernichtung, und die Schauer dieser Erinnerung hatten die Sehnsucht in ein fröstelndes Grauen verwandelt. Und aus diesem Grauen rang sich nach und nach eine Ruhe los ... eine tiefe, entsagende Ruhe.

Rosalie!

Wie ein schönes Bild nur sah er die jüngst so wild Begehrte noch an. Und sie schien zu empfinden, daß die Flammen erloschen waren, die sie so hoffnungsgierig geschürt hatte. Sie blieb Wernern fern, und wenn sich ja einmal ein Zusammentreffen fügte, so verkehrten sie ruhig und heiter zusammen, wie ein paar gute Kameraden. Vollends Babett war ihm zu einem geschlechtslosen Wesen geworden, zu einem guten, dienstbaren Geistlein, das um ihn schwebte wie ein körperloser Hauch.

Und mit ausgebreiteten Armen warf sich Werner hinein in den lustigen Strudel des Korpslebens. Nun focht's ihn nicht mehr an, wenn er des Morgens auf dem Fechtboden einmal von einem Korpsburschen derb gerüffelt wurde. Dann holte er selbst die Filzmaske, ließ sich mit zusammengebissenen Zähnen den Schädel verdreschen und klopfte weidlich wieder, so daß der Fechtchargierte Krusius mehr als einmal beifällig äußerte:

»Wenn das mit dir so weiter geht, Leibfuchs, dann stell ich dich noch als Krassen am Semesterschluß ein- oder zweimal raus.«

Das Kolleg hatte sich Werner nun gänzlich abgewöhnt. Dafür ging's vom Fechtboden stracks zur Lahn zum Schwimmen. Dann lag er stundenlang im Grönländer auf dem Wasser. Ach, das war schön! Von dichtem Gebüsch umrandet, schlängelte sich der schmale Flußlauf durch die breite Ebene; zur Rechten und Linken säumten die ernsten Bergschranken das Talbett ein. Blau lag über dem friedvollen Tale das Himmelsdach ... weiße Wolken segelten von Westen herauf über den Buchenwäldern zur Linken, wanderten still über Fluß und Ebene und versanken hinter den Tannen von Spiegelslust. Als Ziel der Ruderfahrt winkte das Dörfchen Wehrda, friedlich in eine Bergmulde eingebettet, zwei Dutzend schlichte Häuschen um einen ehrwürdigen Turmstumpf gedrängt; dort gab's saure Milch und würzigen Handkäs. Und dann zurück ... gar zu gern ließ Werner die Doppelschaufel des Ruders ein Weilchen ruhen und träumte in die sommerliche Schönheitsstille hinaus, bis ein plötzlicher Ruck, ein Schwanken des Bootes ihn gemahnte, daß er sich einem gar empfindlichen Fahrzeug anvertraut.

Oder es ging vom Fechtboden aus gleich auf die Wanderschaft. Oft allein, oft auch in Gesellschaft zweier oder dreier Korpsbrüder marschierte er los: bald kannte er Weg und Steg der Umgegend. Und er schloß diese wundersame, versonnene, geheimnisstille Landschaft in sein Herz. Es war gar nicht auszudenken, was alles diese weiten Bergwälder, was diese weltverlorenen Hochebenen mit ihren vereinzelten Eichenriesen über jungem Buschdickicht der Seele sagten.

Zum Frühschoppen mußte man dann wieder im Quartier sein, und Werner saß nun nicht mehr als steinerner Gast, nicht mehr als dumpfer, düsterer Grübler inmitten der munteren Schar. Er sang die derbsten Katerlieder lachenden Mundes mit, errötete nicht mehr über die massivste Landsknechtszote, wenn er auch nie selber solche kolportierte. Das Mensursimpeln langweilte ihn nicht mehr, und niemals mehr fiel's ihm ein, ein Gespräch über Literatur und Kunst oder Politik und Religion anfangen zu wollen. Kurz, er war auf dem besten Wege, ein Korpsfuchs nach dem Herzen des Seniors Papendieck zu werden. Sein neuer Leibbursch, der Zweite Krusius, war geradezu stolz auf ihn und erzog ihn mit zärtlichster Vaterliebe.

Und im stählenden Betrieb des Fechtstudiums, in Luft und Sonne blühte Werner auf. Der schmächtige Körper streckte sich in Länge und Breite, die verräterischen Ringe unter den Augen, die Zeugen heimlicher Kämpfe und Qualen, verschwanden. Die Ströme Biers, die Dammer, der nun zum Fuchsmajor ernannt worden war, durch seiner bisherigen Mitfüchse Verdauungsapparat allabendlich hindurchleitete, gaben Werners Gliedern eine behagliche Rundung, seinem Gesicht eine frische Röte; dabei bewahrten Ruder und Wanderstab und Rappier den jungen Körper vor Stauung und Fülle.

Schöne Wochen waren gekommen. Hinter ihm lag die Zeit der Kritik. Hinter ihm die Erinnerung an seine kunstgeweihte, lernfreudige Gymnasiastenzeit. Nicht mehr war sein Wahlspruch das Homerwort, das ihn allezeit auf dem ersten Platze der Klasse festgehalten bis zum +primus omnium+ -- nicht mehr trachtete er »immer der Erste zu sein und vorzustreben den andern« -- nein -- aufzugehn in der Menge, nicht herauszufallen aus dem engen Rahmen, der straffen Norm, die das Korps der Persönlichkeit vorzeichnete, sich anzupassen der neuen Lebensform, in die er hineingeraten, das war nun das Trachten seiner Tage.

Und Werner wurde heiter. Er wurde lustig, geräuschvoll, ausgelassen im Kreise der Korpsbrüder. Mit Staunen sahen die, wie er, der früher manchem unheimlich gewesen war in der grüblerischen Unruhe seines haltlosen Wesens, auf einmal als überschäumend munterer Kumpan sich entpuppte, plötzlich begann, gar in Tollheiten zu schwelgen. Eines Abends kamen Werner Achenbach, mit ihm der jüngst gewählte Dritte, Dettmer, die Jungburschen Böhnke und Dammer, der Fuchsmajor, von der Kneipe herunter auf gemeinsamem Nachhausewege und lenkten in die Wettergasse ein. Dort war das Pflaster aufgerissen: bei der mangelhaften Beleuchtung stolperte Dettmer über einen Haufen Pflastersteine und fluchte barbarisch.

In diesem Augenblick fiel Werners Auge auf die offenen Fenster eines niedern Bürgerhauses: der Schneidermeister Ackermann wohnte da, ein geriebener Bursche, der den Korpsstudenten pumpte, solange sie in Marburg waren, und sie dadurch zu bösartigem Kleiderluxus verleitete -- und kaum, daß sie den Rücken gewandt, an die Eltern schrieb und mit den Gerichten drohte. Er war deshalb vor kurzem in den S.-C.-Verruf geflogen.

»Herrschaften, ich hab' 'ne Idee!« rief Werner.

»Silentium für Achenbachs Idee!« kommandierte Dettmer.

»Also da oben hinter den offenen Fenstern ist Ackermanns beste Stube, das weiß ich, man kann sie von meiner Bude aus sehen! Wie wär's, wenn ich da hineinkletterte -- ihr reicht mir Pflastersteine an, und wir verzieren ihm seine Renommierbude ein bißchen!«

Jubel! Im Augenblick war der Plan durchgedacht: Böhnke lehnte sich an die Wand zwischen Ackermanns kleinen Schaufenstern, und mit der Sicherheit und Kühnheit, welche der zwanzigste Schoppen dem ausgepichten Korpsfuchsen verleiht, turnte Renonce Achenbach auf Böhnkes Schultern. Von da aus konnte er bequem die Fensterbrüstung im ersten Stock erreichen: ein kräftiges Ziehen: Böhnke, der als Oberjäger der Reserve etwas vom Turnen verstand, schob mit den Händen unter Werners Fußsohlen nach, und mit einigem Gepolter langte Werner in der Stube an. Nun klopfte ihm doch das Herz: er lauschte einen Augenblick, aber Familie Ackermann schlief den Schlaf des ungerechten Mammons. Nun ließ Werner einen Stuhl zum Fenster hinaushängen: die andern Cimbern packten Pflastersteine hinauf, ein kräftiges Heben, die Ladung war oben. Und mit dem Behagen eines Künstlers arrangierte nun Werner die Basaltklötze auf Salontisch, Vertikow, Sofa und Plüschsesseln, mitten zwischen den geschmackvollen Nippsachen eines Schneidermeistersalons. Noch eine zweite Ladung konnte untergebracht werden: dann turnte Werner zurück, und voll Hochgefühls zog man fürbaß. Schlafen gehen mochte keiner: der Tatendrang war einmal geweckt. Das sonst so beliebte Laternenausdrehen reizte heute nicht sonderlich, denn der Vollmond stand schmunzelnd über Stadt und Schloßberg und beschämte die armseligen Funzeln der Gasflammen. Und Dettmers Vorschlag, den Mond auszudrehen, mußte man nach längerer Beratung als unausführbar fallen lassen.

Aber es mußte etwas geschehen. Und man kam auf folgende Idee -- diesmal war Dammer das Ingenium gewesen:

Von der Barfüßerstraße führten viele kleine dunkle Gassen steil hinab zur unteren Stadt. In eine solche wollte man aus Pflastersteinen eine Barrikade bauen; dann sollte unten skandaliert werden, um einen Wächter der Nacht herbeizulocken: dieser sollte, abwärts eilend, über die Barrikade stolpern und schmählich zu Falle kommen. Damit aber der Dienst der Pflicht für ihn nicht mit schwerer Körperverletzung endige, sollte hinter der Barrikade ein hoher Sandhaufen aufgetürmt werden.

So ward's, nachdem mancher Schweißtropfen geflossen, und bald konnten die Exzedenten den tiefen Fall eines Polypen bejubeln, dessen schlaftrunkenes Haupt sich im Sande begrub.

Aber die Rache kam. Ein Brunnen plätscherte silbertönig in die stille Nacht. Es war gar nicht einzusehen, warum die vier Strahlen Wassers sich nun immer und immer in die vier darunter befindlichen Steinbecken ergießen sollten. Mit Hilfe je zweier Bretter von einem nahen Neubau und einiger Pflastersteine ließen sich leicht ein paar Rinnen improvisieren, die das Wasser auf das Pflaster ablenkten. Das würde bald eine hübsche Überschwemmung absetzen.

Schon plätscherte das Wasser lustig auf den Steinen, da griff plötzlich eine kräftige Faust in die Gruppe der Bauenden: an dieser Faust blieb der C. B. Dammer aus Dräsen zappelnd hängen.

»Na, Ihne hab ich!«

Wie der Wind waren Dettmer, Böhnke und Achenbach auseinandergeflogen. Ihre Schritte verhallten in der Ferne der nächtlichen Straßen.

»So,« sagte der Wächter des Gesetzes, »wenn Se nun vernünftig sinn und bringe die Geschicht da wieder in Ordnung, und schleppe da die Bretter wieder an ihr Stell un die Pflasterstein, hernach will ich Ihne laafe lasse, weil die Herre Cimbre immer so anständig sinn.«

Das letztere war ein Wink der Sehnsucht nach den üblichen Biermarken der Sühne.

Aber Dammer fand es unter seiner Würde, die angerichtete Störung der öffentlichen Ordnung +in integrum+ zu restituieren.

»Nu heern Se mal, mei Gutester,« sagte er, »wie kommen Se mir denn vor -- eegentlich, heern Se? Bin ich denn hier der Wächter der effentlichen Ordnung, oder sind's gar am Ende Sie, mei Gutester? Also sein Se so gut und tun Sie, was Ihres Amtes ist.«

Das ging dem Beamten übern Spaß. Sein Biermarkentraum versank, und der ehemalige preußische Unteroffizier tauchte aus dem Schlummer zweier Jahrzehnte empor.

»Sie komme mit zur Wach!«

»Nu, da mißt ich doch närr'sch sein!«

»Sie zeige mir Ihre Studentekart!«

»Nu, da mißt ich doch närr'sch sein!«

»Na, alsdann kurze Prozeß!«

Und eine energische Faust packte den kleinen Dammer, und der, als Jurist plötzlich eingedenk, daß es irgendeinen geheimnisvollen Paragraphen über Widerstand gegen die Staatsgewalt geben mußte, ließ sich schieben.

Inzwischen hatten seine drei Komplizen die Entwicklung der Dinge vorsichtig beobachtet und machten Rettungspläne. Auch hier hatte Werner eine Idee. Auf einem halsbrechenden Wege, durch berganklimmende Seitengassen, überholten sie den Wächter des Gesetzes und sein Opfer.

Als der Nachtrat Dammern bis in die Nähe des Marktplatzes geschafft hatte, standen da auf einmal zwei Cimbern über eine dunkle Masse gebückt, die auf dem Straßenpflaster lag. Bei näherem Besehen war es ein Mensch. Ein junger. Ein Student ohne Kopfbedeckung oder sonstige Abzeichen.

Der eine der Zuschauer näherte sich dem Nachtwächter -- fragte zunächst: »Was hat denn dieser unglückliche Jüngling da verbrochen, daß er in Ketten und Banden in das Haus des Entsetzens geschleift wird?«

»Das geht Ihne gar nichts an, verstehn Se mich? Gehe Se Ihrer Wege!«

»Auf höfliche Frage eine grobe Antwort. Na, Geschmacksache! Herr Nachtrat, da in der Straßenrinne liegt ein unglücklicher Mitmensch, den offenbar der Schlag gerührt hat. Tot ist er aber nicht, wir haben schon gehorcht.«

»Wird wohl besuffe sinn!«

»Das haben wir auch geglaubt, aber aus seinem Munde geht kein Hauch von Alkohol. Überzeugen Sie sich nur.«

»Ich hann kee Zeit -- ich muß hier de Gefangene transpottiere!«

»Und wenn der arme Jüngling nun stirbt?! Jeder Augenblick kann kostbar sein.«

»Wir machen Sie verantwortlich für das Leben dieses Menschen!«

»Nu sähn Se, Herr Nachtrat, das is doch wahrhaftig wicht'ger, als mich ins Kittchen zu bring'n?«

So redeten Dammer, Achenbach, Dettmer auf den unglücklichen Beamten ein.

Böhnke stöhnte inzwischen schauerlich.

»Da sehn Sie's! er stirbt, wenn Sie nicht sofort anfassen! Wir helfen Ihnen!«

»Ich loof nich fort, Herr Nachtrat! ich loof nich fort!« --

Der Nachtwächter verlor die Fassung. Er ließ Dammer los: »Na, da fasse Se an die Bein an, meine Herre, ich nemm en obbe!«

Er bückte sich über den Röchelnden ... in diesem Augenblick versetzte der ihm einen Stoß vor die Brust, daß er zurücktaumelte, und im Hui waren der Sterbende, die beiden Samariter und auch der Arrestant verschwunden.

»Bande, verfluchte!«

Der Beamte klopfte seine Mütze ab, die in den Staub gefallen war, und befühlte seine schmerzenden Glieder.

»Die Cimbre sinns gewese! aber wenn ich nur tät wisse, welche! es sinn doch Stücker vierzig ihre hier!«

Aber er beschloß, reinen Mund zu halten. Er würde sonst nur den Spott seiner Kollegen ernten ... und wenn ihm morgen nacht auf einmal ein paar Biermarken in die Tasche regneten, dann würde er ja auch wissen, woher die kämen.