Part 23
Die Reise wird unterbrochen. -- Doch diese Fälle sind im Gebirge selten. Weit abseits steht die Warnungstafel: »Das Betteln ist verboten!« Aber das Leutheimsuchen wird doch erlaubt sein! Und wenn einer dem andern was schenken will, das wird wohl auch keine Todsünde sein. Also die Bahn wäre frei, nur die Häuser und Herzen sind nicht immer offen. Die muß der Sammler zu öffnen verstehen, und auch hierin macht Übung den Meister. Er ist kein Bettler, so will er nicht genannt sein, er ist nur Sammler, der für »den kalten Winter a bissel was sammeln tut bei den lieben, seelenguten Hausmutterln in Berg und Tal«.
Wie der Alte dann, gebückt unter dem Rückkorb, in dem er seine Habseligkeit trägt, mit dem Stecken vorsichtig tastend, daß er von der Vorkammer in die dunkelnde Küche nicht über die Schwelle stolpere, wie er so ins Haus tritt, da ruft er laut: »Gelobt sei Jesu Christi! A bissel abrasten, Mutterl, wenn ich tat dürfen, mit Verlaub. Hab' just eure Wuzerln und Zarterln gesehen, da draußen; saubere Kinder habt's, Bäuerin, so viel saubere Kinder! Allemal han ih Freud', wenn ih eure Kinder tu sehen. Frisch wie neuback'ne Wecken und wolter brav gezüchtet. A Freud', solche Kinder!« Das sagt er mit metsüßer Stimme und zieht sein Gesicht in ein liebliches Viereck auseinander, obschon es gerade dieselben Rangen sind, die ihn vorher hinter dem Wäldchen drüben mit Spottgeschrei gehetzt, auf ihn losspringend und von seiner Jacke den Schößel losgerissen haben. Wenn er mit diesem losgetrennten Lappen in den Hof gekommen wäre, murrend: Jetzt heft' ihn mir nur wieder an, Bäurin, deine Kinder haben's tan, die Lausbuben!« so wäre ihre Antwort gewesen: »Werd' dir gleich anheften zeigen, Lotterer, du alter! Schau, daß du weiter kommst; von so einem Landstreicher lass' ich meine Kinder nicht schimpfen. Soll ich dir hinaushelfen beim Loch?« und die entsprechende Geste mit der Ofengabel dazu. Die »sauberen, frischen, wohlgezüchteten Kinder« hingegen, mit denen er »allerweil a Freud hat«, bringen ihm ein Stück Speck ein und die freundliche Erlaubnis, sich auszurasten auf der Bank und zu warten, bis die Rahmsuppe fertig gekocht ist. Deshalb hat der Alte die süße Sanftmut gewählt; das ist die Waffe der Armen und Schwachen. Wollten sie den Weg des Rechtes betreten, so würden sie immer noch tiefer ins Unrecht gesetzt werden, und wenn bei solchen Leuten das Maß des Elends einmal voll ist, dann nehmen sie alles nur für »Spaß«, auch wenn sie geschlagen und getreten werden; sie machen ihr viereckiges Gesicht dazu, was nach außen hin wie ein gutmütiges Lächeln spielen soll -- wie ihnen inwendig ist, das verdecken die Spinnweben.
Viel schlauer als der Bettelmann macht es das Bettelweib. Es verachtet das grobe, durchsichtige Gewebe der Schmeichelei, es spinnt feiner. Anstatt die Kinder des Hauses gerade zu loben, weiß es denen der Nachbarn allerhand Zweifelhaftes nachzusagen, und das erweckt in der Bäuerin erst ein rechtes Behagen. Nachbarsleute durchhecheln, das kommt mancher Hausmutter so unterhaltsam vor, daß sie dem Bettelweibe recht gern Unterschlupf gewährt, um ihm Gelegenheit zu geben, einmal Wasch- und Flicktag zu halten. Und wenn dabei das Bettelweib von einer Nachbarsbäuerin weiß, die schmutzig und geizig ist, stellt die Hausmutter zum Wasch- und Flicktage noch lieber Seife und Zwirn bei.
Andere Bettelleute zeigen sich gern gefällig und trachten, sich nützlich zu machen. Sie bringen Waldbeeren mit für die Kinder, Pilze für die Bäuerin oder Reisig für Hausbesen oder Zunderschwamm, um Herdfeuer zu machen, wenn etwa einmal das Feuerzeug versagen sollte. Sie schnitzen dem Halterbübel Peitschenstecken oder Rohrpfeifen, machen sich anheischig zum Kinderwiegen, was allemal ein Zeichen ist, daß sie in demselben Hause gern ein paar Tage Rast halten möchten, etwa über Sonn- und Feiertag oder gar, wenn ein häusliches Fest bevorsteht, bei dem köstliche Abfälle zu verhoffen sind. Da hat denn manche Bäuerin ihre liebe Not, solche Bettler unter allerhand Ratschlägen und Redensarten fortzubringen. »Ich denk', Leutl, du gehst zum Nachbar, dort hast es ruhiger. Bei uns weiß ich dir keine Liegerstatt und die Knecht' sind immer einmal auch so viel grob auf ein armes Leut. Gelt, du tust am allergescheitesten, du nimmst dein Körbel auf den Buckel und gehst um ein Häusel weiter. Aufs Jahr nachher komm' halt wieder einmal, wenn wir 's Leben haben.«
Da weiß es sich aber manches »arme Leut« so einzurichten, daß sie es nicht fortlassen wollen. Und gibt's abgefeimte Schlaucherln, die es im »Bauernablausen« zu einer glänzenden Fertigkeit gebracht haben. Lebte vor Jahren in der Oststeiermark ein alter Bettler. Man sah ihn jahraus, jahrein in einer blauen »Kommißhose.« Er war, wie er gern dartat ein Wiener Soldatenkind und selbst lange beim Militär gewesen, hatte die Revolution niederwerfen, die Ungarn bändigen helfen und war in den Jahren Neunundfünfzig und Sechsundsechzig dabei gewesen, die Katzelmacher (Italiener) aus Österreich hinauszujagen. »Alsdann, weil die Wälischen sich alleweil an Haus Österreich angeklettet haben, aber Haus Österreich hat gesagt: Ich mag euch nit, denn weil ich eh mit meine Leut' genug zu tun hab'. Zwei blutige Feldzüg' hat's kost', bis wir sie los'kriegt haben.« Und wenn der Kommißblaue dann von seinen persönlichen Leistungen erzählte! Bei der Wiener Revolution habe er den Kaiser Ferdinand gerettet, durch die Flucht in einen unterirdischen Gang, der nur ihm allein bekannt gewesen. In Ungarn habe er, der Doktor Kossuth und der Vater Radetzky den Räubern die ungarische Königskrone weggenommen; nachher hätte sie der Kossuth haben wollen und der Radetzky auch; sie wären raufend worden, wenn er sich nicht ins Mittel gelegt und entschieden hätte: Um die Kron' wird nit gerauft, die gehört dem Kaiser König! In Italien habe er es mit dem roten Garibaldi zu tun bekommen. Der habe nämlich den General Radetzky aufgefordert zu einem Buckelringen (Ringkampf); für den betagten General wollte er einspringen, da sei der Rote davongelaufen. -- Derlei erzählte der alte Soldat mit martialisch finsterem Gesichte den verwunderten Bauersleuten, die ihn darob mit allem Respekt zu ihrem Tische luden. Einmal hatte ihn aber doch ein Hausvater gefragt, wie es denn komme, daß er trotz seiner Heldentaten betteln gehe.
»Ja, das glaub' ich, daß du fragst!« rief der Alte. »Majestät haben mich eh zum Grafen machen wollen, aber ich hab' höflich gedankt für den Titel ohne Mittel. Den Freiherrn hab' ich mir ausgebeten und daß ich in ganz Österreich frei herumgehen und meine Sach' einheben darf. Den Frei- und Schirmbrief, wer ihn sehen will!« Er zeigte das stark abgegriffene Papierstück, den »Abschiederbrief«, mit Stolz und rühmte sich des Rechtes, in ganz Österreich seine Sach' einheben, das heißt betteln zu dürfen. Überall wäre er gut aufgehoben, aber am liebsten gehe er doch ins schöne Steirerlandl zu den braven Bauern ... Man kann sich denken, daß der Mann keine Not litt, daß er in den meisten Höfen gern gesehen wurde. Wo es ihm gerade gefiel, blieb er tagelang und wenn Gefahr war, fortgeschickt zu werden, dann erzählte er an den Abenden Ritter-, Räuber- und Hexengeschichten in Fortsetzungen, allemal abbrechend dort, wo sie am spannendsten waren, ein Verfahren, das seit Scheherazade auch die Zeitungen unter dem Strich mit Erfolg anwenden.
Also war dieser Fabelhans auch in meinem Vaterhause einmal stark überflüssig geworden nach tagelangem Aufenthalte und meine Mutter, die sonst nicht leicht hart wurde gegen Arme, geriet über den Schwätzer einmal in Zorn und rief: »Morgen, wenn er nit selber geht, schmeiß ich ihn hinaus!« Das hat ihr aber nichts geholfen. An demselben Abend begann er die Geschichte vom Robinson oder wie der Mann sagte: »Robelsum«, und gerade als dieser nach schrecklichem Schiffbruche sich auf die wüste Insel retten will, sagte der Erzähler: »Leut', es ist Zeit zum Schlafengehen. Morgen tun mer weiter.« Am nächsten Morgen legten wir Kinder bei der Mutter glühende Fürbitte ein, den Geschichtenerzähler nicht fortzuschicken, wie konnte man jetzt den armen Robelsum allein lassen auf dem schrecklichen Meere! Am letzten Tage versuchte er aber noch eine Erpressung. »Heut wirst mir wohl einen feisten Brennsterz müssen kochen, Bäuerin,« sagte er, »wenn ich den Robelsum wieder glücklich soll heimbringen zu seinen Eltern.«
Für uns Kinder war dieser Alte, wir nannten ihn den »Geschichtenbettler«, ein helles Entzücken gewesen. Er kam jedes Jahr ein paarmal und blieb, besonders im Winter, allemal mehrere Tage lang. Plötzlich blieb er aus und kam nicht wieder. Da vermutete unser Knecht Markus, der Kaiser würde ihn in den Grafenstand erhoben und ihm dazu ein »Gschloß« geschenkt haben. --
Viel schlichter als dieses Wiener Soldatenkind, oder wenn man will noch vornehmer, gab sich ein anderer Bettelmann. Das war der Paulus. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Gewand, Stock und Bart wie der Apostel Paulus auf der Kirchenwand zu tragen, und seine ehrwürdige Wesenheit wurde noch erhöht durch einen weihevollen Spruch, den er vor jeder Haustür mit heller, halb singender Stimme auszurufen pflegte. Ungefähr hat das so gelautet: »Paßt auf mit Fleiß, ihr Christenleut', und hört und hört: Es kommt ein frommer Bote daher, er ist von Jesu Christ geschickt, hat einen Sack voll Unglück und einen Sack voll Glück. Weil der Herr halt selber nit kommen kann, so schickt er her mich armen Mann; und was ihr den lieben Armen tut, das kommt dem Jesu Christ zugut. Gesundheit ins Haus und Krankheit hinaus, Unglück hinaus und Glück herein, und Leut' und Vieh sollen gesegnet sein. Gelobt sei die heilige Dreifaltigkeit!«
Es ging die Rede, mit diesem kräftigen Türspruche habe der Mann sich einen Strumpf voll Mariatheresientaler zusammengesungen. Dieser Wirkung wegen hatten andere Bettler ihm den Spruch abgelernt und sangen ihn ebenfalls vor den Haustüren, aber die Bauern hielten zu Paulus fest wie die Korinther und sagten: »Wenn's der Paulus nit ist, so soll er's Maul halten!«
Noch übertrumpft wurde der Paulus durch den »Bettler-Hiesel«. Das war ein hagerer gebückter Greis, der zur Zeit meiner Jugend in unseren Bergen umherstieg; wir sind ihm schon in der »Waldheimat« begegnet. Sein langes Gesicht hatte immer graue Bartstoppeln; seine blutlosen Lippen, seine lange, dünne Nase, vollends sein blödes, glanzloses Auge hatte etwas Leichenartiges; anstatt des Hutes trug er eine schwarze Zipfelmütze, deren Quaste immer das kleine Köpflein umbaumelte. Der Mann war nicht in der Gegend zuständig, sondern aus einem fremden Tale. Unser Ortsrichter hatte sich jahrelang vorgenommen, den Bettler-Hiesel abzuschaffen, aber so oft dieser vor seine Tür geschliffelt kam, fehlte dem Richter der Mut dazu. Es war bedenklich. Der alte Bettler pflegte sich vor die Haustür zu stellen, sein grauleinenes Bündel zur Erde zu setzen, es aufzuschnüren und zu warten, was da kommen würde. Man konnte also gar nicht einmal sagen, daß er bettle, ganz starr und stumm stand er da, manchmal stundenlang, grüßte nicht und bat um nichts, sondern wartete. Bäuerinnen, die ihn kannten, ließen ihn allzu lange nicht warten, kamen mit Speck oder Butter oder einer anderen Naturaliengabe und legten sie auf das Bündel. Der Alte packte die Sache gelassen ein, schnürte zu, dann trat er in die Tür und hub mit dumpfer, halblallender Stimme langsam und eintönig an, so zu sprechen: »Vergelt's Gott, Bäurin! Hundertmal vergelt's Gott, Bäurin! Glück in dein Haus und Stall, über Kinderln und Kälberln all. Vergelt's Gott, Bäurin! Deine arme Seel' soll in den Himmel fahren. Deine Vater und Mutter in den Himmel fahren. Deine Blutsfreund in den Himmel fahren. Vergelt's Gott, Bäurin! Der Erzengel Michael soll dein Kutscher sein. Der Erzengel Gabriel dein Diener sein. Im ersten Himmel ist dein Bräutger. Im zweiten Himmel ist dein Hochzeitsmahl. Im dritten Himmel wird dein Eh'bett sein. Gott Vater krönt dich. Gott Sohn halst dich. Gott heiliger Geist ist dein Freund in Ewigkeit, Amen. Vergelt's Gott Bäurin!«
Dann wendete er sich, hob das Bündel auf, steckte die Arme in die Bänder und siffelte langsam davon. Sein Gesicht blieb starr, ohne Schatten von Freude, wäre die Gabe auch groß gewesen.
Dieser Bettelspruch wirkte, besonders auf den, der ihn von diesem Manne das erstemal gehört, ganz unheimlich. Aber der Bettler-Hiesel hatte einen noch kräftigeren, der übrigens selten zur Anwendung kam, denn darauf ließen es die Leute nicht ankommen. Das »in die Höll' hinabbeten«, das fürchteten alle. Wenn er nämlich stundenlang vergeblich vor einer Tür gestanden war oder gar, wenn ihn übermütige Buben neckten oder spotteten, dann stellte er sich ebenso auf die Schwelle und begann leise und langsam mit derselben dumpfen Stimme eintönig und feierlich also zu beten: »Vergelt's Gott! Vergelt's Gott den harten Herzen! Der Himmel Herrgott verflucht das Haus. Er wird es sengen. Er wird es brennen. Er wird die Leut' in die Höll' hinabdrängen. In die erste Höll'. Vergelt's Gott! In die zweite Höll'! In die dritte Höll'! Ganz hinab in die neunte Höll'! In die feurige Pein! Vergelt's Gott den harten Herzen! Vergelt's Gott in aller Zeit und Ewigkeit, Amen!« Dann ging er ebenso ruhig und gelassen davon und sein schmales Gesicht blieb starr, ohne Spur von Zorn oder Groll. Niemandem tat dieser Greis etwas Übles, ja er war so kraftlos und siech, daß er bei jeder lebhaften Bewegung vor allem selber umgefallen wäre, und doch gab es in der ganzen Gegend keinen gefürchteteren Menschen, als den Bettler-Hiesel. Und auch kaum einen lieber Gesehenen bei jungen Bäuerinnen und alten Jungfrauen, die ihm etwas schenkten und die er bis in den dritten Himmel hinaufbetete, wo das Ehebett steht.
So hat jeder von ihnen und mancher von uns, wenn er betteln geht, seine besondere Gebärde und sein besonderes Sprüchlein. Es ließe sich noch manches darüber reden und erzählen.
Der großartigste Bettler, der mir je begegnet, war ein baumstarker, lustiger Landstreicher, der mich vor kurzem auf der Straße um eine »gute Gabe« anging. Ich natürlich war sofort mit meinem guten Rate da, er sei jung und kräftig, er solle arbeiten.
»Arbeiten? Pfui!« Mit wahrer Verachtung ins Gesicht lachte er mir diese Worte und setzte dann gutmütig belehrend bei: »Wie Sie mir so etwas zumuten mögen, lieber Herr! Arbeiten! Sie wissen doch, daß arbeiten eine Strafe ist. Eine entehrende Strafe, mein Herr! Für die erste Sünde. Im Schweiße deines Angesichts und so weiter. Mich geht das nichts an, bin bei der ersten Sünde nicht dabei gewesen. Bin noch unbestraft.«
Ich, als lebenslänglicher Galeerensträfling der Arbeit, wie kläglich stand ich da vor dem, der noch »unbestraft« war, das heißt, sein Lebtag noch nichts gearbeitet hatte, sondern frisch und frei sich durch die Welt bettelte -- stolz, ein hoher Herr.
Von
Peter Rosegger
erschien zuletzt im gleichen Verlage:
Frohe Vergangenheiten
Launige Geschichten
Mit einem Vorwort von
Hans Ludwig Rosegger
15. Tausend
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»Der Titel trifft auf die Erzählungen, die, ernst und heiter vermischt, ~das schalkhafte Gesicht des Waldschulmeisters fleckenlos spiegeln~, absolut zu. ~Es ist echtester Rosegger~: Waldweisheit, die allerhand reizvolle Patina angesetzt hat und dennoch nicht nur ehrwürdig, sondern lebendig wie jedes Wort ist, das Rosegger je geschrieben hat. -- ~Ganz ungewöhnlich lesenswert aber und als menschliches Dokument so ziemlich alles, was in den letzten Jahren auf dem Büchermarkt erschien, überragend, ist die dem Bande vorangesetzte »Lebns-Beschreibung«.~ Die Orthographie ist die des fünfzehnjährigen Bauernbuben, aber das, was der »Autor« mit früherwachter Selbstkritik »keine interesande Geschichte« nennt, ist nicht literarische Kuriosität, sondern in seiner Wahrhaftigkeit und in der Hilflosigkeit des von allen ersehnten Quellen des Wissens ausgesperrten Bauernbuben ~rührend und erschütternd. Alle Schulorthographie ist, gegen dieses erste Stammeln eines großen Menschen gehalten, Makulatur.~«
Karl Marilaun im »Neuen Wiener Journal«.