Chapter 38 of 45 · 2535 words · ~13 min read

II.

... Es vergingen zwei Wochen. Nelly ging es besser. Zu einem Nervenfieber war es glücklicherweise nicht gekommen, aber trotzdem war sie nach dem Anfall sehr schwer erkrankt. An einem hellen klaren Tage gegen Ende April verließ sie zum erstenmal das Bett. Es war in der Karwoche.

Armes kleines Geschöpf!

Ich kann meine Erzählung nicht in der früheren Weise fortsetzen. Jetzt, wo ich all dies niederschreibe, ist schon viel Zeit darüber vergangen, und dennoch kann ich nicht ohne bitteres Weh an dies bleiche, schmale Gesichtchen zurückdenken, an den tiefen Blick ihrer dunklen Augen, wenn wir allein waren und sie mich von ihrem Bett aus ansah, lange und regungslos, als wolle sie mich auffordern, zu erraten, was sie im Sinne hatte; und wenn sie dann sah, daß ich noch immer nichts erriet und sie verständnislos ansah, lächelte sie still, gleichsam in sich hinein, um dann plötzlich ihr heißes Händchen mit den hageren Fingerchen mir entgegenzustrecken. Jetzt gehört das alles schon der Vergangenheit an, alles hat sich entschieden und alles ist bekannt, nur das Geheimnis dieses kranken, gequälten kleinen Herzens ist mir auf immer noch ein Geheimnis geblieben.

Ich weiß, daß es mich von der Erzählung ablenkt, aber ich kann nicht anders, ich will immer nur an Nelly denken. Wie seltsam ist es jetzt: ich liege im Hospital auf einem schlichten Krankenbett, vergessen von allen, die ich einst so geliebt ... Und wenn mir jetzt irgend etwas Nebensächliches aus jener Zeit einfällt, etwas, das ich damals vielleicht kaum bemerkt und bald vergessen hatte, so beginnt es hier in der Einsamkeit unmerklich zu wachsen und wird groß und größer und erhält eine ganz andere Bedeutung, wird zu etwas Ganzem, Abgerundetem, das mir nun manches erklärt, was ich damals nicht zu begreifen verstand.

In den ersten vier Tagen ihrer Krankheit waren wir, der Arzt und ich, sehr besorgt um sie, am fünften Tage aber nahm mich der Arzt beiseite und sagte mir, daß ich mich beruhigen solle, denn sie werde bestimmt gesund werden. Es war das derselbe Arzt, der alte Junggeselle und gutmütige Sonderling, den ich schon bei Nellys erster Erkrankung konsultiert und der ihr mit seinem Stanislausorden am Halse so unendlichen Respekt eingeflößt hatte.

„Dann ist also nichts mehr zu befürchten?“ fragte ich erfreut.

„Nein, sie wird jetzt gesund werden, dann aber wird sie bald sterben.“

„Wie das? Sterben? Weshalb denn?“ rief ich ganz erschrocken aus, fast verblüfft durch dieses seltsame Urteil.

„Ja, sie wird unfehlbar bald sterben. Sie hat einen organischen Herzfehler und wird bei der geringsten Gemütserregung wieder so weit sein, daß sie ins Bett muß. Möglicherweise wird sie auch dann noch einmal gesund werden, aber jedenfalls nicht mehr auf lange.“

„Und kann man sie denn wirklich nicht retten? Nein, das kann unmöglich so sein!“

„Aber es ist so. Freilich ... wenn man alle Widerwärtigkeiten aus dem Wege räumen, ihr ein ruhiges, stilles Leben und verschiedene Vergnügungen bieten könnte, dann ließe sich der Tod noch etwas hinausschieben. Es gibt allerdings Fälle ... allerdings nur Ausnahmen ... die in der Regel ganz unerwartet vorkommen, daß ... mit einem Wort, die Kleine könnte sogar unter gewissen überaus günstigen Umständen gerettet werden, auf immer gerettet aber – niemals.“

„Ja, aber ... mein Gott, was soll man denn jetzt tun?“

„Vor allen Dingen meine Vorschriften befolgen: sie muß ein ruhiges Leben führen und regelmäßig die Pulver einnehmen. Wie ich bemerkt habe, scheint die Kleine recht eigensinnig zu sein, vielleicht auch etwas launenhaft und spottlustig. Jedenfalls liebt sie es nicht sonderlich, pünktlich nach der Vorschrift die Pulver einzunehmen. Soeben weigerte sie sich doch mit allem Nachdruck.“

„Ja, Sie haben recht. Sie ist in der Tat etwas sonderbar bisweilen, nur möchte ich das ihrer krankhaften Reizbarkeit zuschreiben. Gestern war sie sehr gehorsam; als ich ihr aber heute die Arznei brachte, nahm sie den Löffel scheinbar aus Versehen so unvorsichtig, daß sie alles verschüttete. Und als ich mit dem neuen Pulver kam, riß sie mir das Kärtchen aus der Hand und schleuderte es dorthin in den Winkel, worauf sie in Tränen ausbrach ... Doch glaube ich nicht, daß sie deshalb geweint hat, weil sie die Pulver einnehmen sollte.“

„Hm! Nerven, nichts als Nerven! Das hängt mit dem früheren großen Unglück zusammen, daher auch ihre Krankheit. (Ich hatte dem Doktor ausführlich und offenherzig Nellys Lebensgeschichte erzählt, und meine Erzählung hatte einen sehr großen Eindruck auf ihn gemacht.) Das einzige Mittel dagegen sind diese Pulver, sie muß durchaus die Pulver einnehmen. Ich werde ihr noch einmal eine Vorlesung halten über die Pflicht, den ärztlichen Vorschriften nachzukommen ... das heißt im allgemeinen gesagt ... die Pulver einzunehmen.“

Wir verließen beide die Küche, wo unsere Unterredung stattgefunden, und der Doktor trat wieder ans Bett der Kranken. Nelly mußte unser Gespräch gehört haben, denn ich hatte aus der Küche bemerkt, wie sie den Kopf hob und angestrengt zu lauschen schien. Als sie uns jetzt kommen hörte, schlüpfte sie wieder unter die Decke und sah uns mit einem spöttischen Lächeln entgegen. Die Arme hatte in diesen vier Tagen ihrer Krankheit sehr abgenommen. Die Augen lagen in großen Höhlen und immer noch zehrte das Fieber an ihr. Um so seltsamer fiel ihr schelmischer, herausfordernd glänzender Blick auf, der meinen guten Doktor, den besten aller Deutschen in Petersburg, höchst verwundern mußte.

Er sprach ernst, wenn auch nach Möglichkeit mit weicher Stimme und im zärtlichsten Ton auf sie ein, um sie von der Notwendigkeit und Heilkraft der Pulver zu überzeugen und daß es also die Pflicht jedes Kranken sei, dem Arzt zu gehorchen ... Nelly hob das Köpfchen, um die Medizin einzunehmen, stieß aber wie zufällig mit einer Handbewegung an den Löffel und die ganze Arzenei wurde wieder verschüttet. Ich bin fest überzeugt, daß sie es mit Absicht getan.

„Das war eine sehr unangebrachte Unvorsichtigkeit,“ sagte ruhig der Alte, „und ich glaube, daß sie mit Absicht geschah, was durchaus nicht lobenswert ist. Doch ... man kann alles wieder gut machen, darum werde ich ein zweites Pulver zubereiten.“

Nelly lachte ihm offen ins Gesicht. Der Doktor schüttelte methodisch den Kopf.

„Das ist gar nicht schön,“ sagte er, „sehr, sehr wenig lobenswert.“

„Ärgern Sie sich nicht über mich,“ antwortete ihm Nelly, die sich Mühe gab, nicht mehr zu lachen, „ich werde die Pulver einnehmen ... werden Sie mich aber dafür lieb haben?“

„Wenn Sie sich lobenswert führen, werde ich Sie sehr lieb haben.“

„Sehr?“

„Sehr.“

„Sonst aber lieben Sie mich nicht?“

„Auch sonst liebe ich Sie.“

„Würden Sie mich küssen, wenn ich Sie küssen wollte?“

„Ja, wenn Sie es verdienen.“

Nelly konnte wieder nicht mehr an sich halten und brach in Lachen aus.

„Die Patientin scheint einen fröhlichen Charakter zu haben, doch jetzt – sind es nur Nerven,“ flüsterte mir der Doktor mit ernster Miene zu.

„Nun schön, ich werde die Pulver nehmen!“ rief Nelly plötzlich mit ihrem schwachen Stimmchen dazwischen. „Doch wenn ich erwachsen sein werde, werden Sie mich dann heiraten?“

Offenbar schien ihr dieser neue Scherz sehr zu gefallen; ihre Augen brannten und ihre Lippen zuckten vor Lachen in Erwartung einer Antwort des einigermaßen in Erstaunen gesetzten alten Doktors.

„Nun, ja,“ antwortete er, unwillkürlich über diese neue Laune von ihr lächelnd, „wenn Sie gut und ein wohlerzogenes junges Mädchen sein werden, und gehorsam ...“

„Die Pulver einnehmen werden?“ griff Nelly auf.

„Oho! Stimmt! ... Die Pulver einnehmen werden. Ein gutes Kind ist sie,“ wandte er sich wieder an mich, „in ihr ist viel, viel ... Gutes und Kluges, doch, heiraten ... was für eine sonderbare Idee ...“

Und wieder reichte er ihr die Medizin, und diesmal tat sie es nicht einmal mehr versteckt, sondern schlug einfach mit ihrer Hand die Hand des Alten von unten in die Höh’, so daß ihm die ganze Medizin auf das Vorhemd und ins Gesicht spritzte. Dabei lachte sie laut auf, doch war es nicht mehr ein gutes oder fröhliches Lachen ... in ihrem Gesichtsausdruck lag etwas Grausames, Böses. Die ganze Zeit war sie meinem Blick ausgewichen, jetzt sah sie nur lächelnd den Doktor an, aber in ihrem Lächeln lag eine gewisse Unruhe und Erwartung, was der „lächerliche“ Alte jetzt tun würde.

„O! schon wieder! ... Wie unangenehm! Nun ... man kann das Pulver noch einmal bereiten!“ Der Alte wischte sich mit dem Taschentuch das Gesicht ab.

Das setzte Nelly wirklich in Erstaunen. Sie hatte unseren ganzen Zorn erwartet, hatte gedacht, daß man ihr Vorwürfe machen würde, was sie sich unbewußt vielleicht sogar herbeigewünscht – als Vorwand um gleich wieder weinen und schluchzen zu können, die Pulver umzuschütten wie vorhin, oder aus Ärger irgend etwas zu zerschlagen, um dadurch ihr verbittertes, schmerzendes Herz zu betäuben. Das geschieht auch mit anderen, nicht nur mit Kranken und nicht nur mit Nelly. Wie oft bin ich selbst im Zimmer auf und ab gegangen mit dem unbewußten Verlangen, durch irgendeinen Vorwand meinem Herzen Luft zu verschaffen. Wie oft verfallen Frauen, deren Herz voll tiefer Trauer, die sie niemandem mitteilen können, in Hysterie.

Doch die Engelsgüte des von ihr beleidigten Alten und die Geduld, mit der er von neuem, zum dritten Male, das Pulver verfertigte, ohne ihr einen Vorwurf zu machen, entwaffnete Nelly vollständig. Das Lächeln verschwand von ihren Lippen, sie errötete und der Blick ihrer Augen verschleierte sich: sie streifte auch mich flüchtig mit ihrem Blick, wandte sich aber sofort wieder von mir ab. Der Doktor reichte ihr die Medizin. Sie nahm sie ruhig und bescheiden an, ergriff die rote, gedrungene Hand des Alten und sah ihm in die Augen.

„Sind Sie böse, daß ich ...“ sie konnte ihren Satz nicht beenden; sie zog die Decke über den Kopf und fing an zu schluchzen.

„O, mein Kind, weinen Sie nicht ... Das hat nichts zu sagen ... Das sind Nerven; trinken Sie etwas Wasser.“

Doch Nelly hörte nicht auf ihn.

„Beruhigen Sie sich ... regen Sie sich nicht so auf,“ dabei weinte er fast selbst vor Rührung, denn er war ein sehr gefühlvoller Mensch, „ich verzeihe Ihnen alles und werde Sie heiraten, wenn Sie bei gutem Betragen ein ehrliches Mädchen sein werden, und die ...“

„Pulver einnehmen,“ hörte man unter der Decke wie ein dünnes Glöckchen, ihr nervöses von Schluchzen unterbrochenes Lachen, das mir so gut bekannt war.

„Gutes, einsichtsvolles Kind!“ sagte der Doktor triumphierend und fast mit Tränen in den Augen. „Armes Mädchen!“

Seit der Zeit entwickelte sich zwischen ihm und Nelly eine merkwürdige, innige Sympathie. Mir gegenüber wurde Nelly jedoch immer finsterer, nervöser und gereizter. Ich wußte nicht, wie ich mir diesen plötzlichen Umschwung in ihr erklären sollte. In den ersten Tagen ihrer Krankheit war sie zu mir so lieb und zärtlich gewesen; es schien, als könnte sie sich nicht sattsehen an mir, hielt meine Hand in ihrem heißen Händchen, und wenn sie bemerkte, daß ich erregt oder finster aussah, so bemühte sie sich, mich zu erheitern, scherzte, lachte und spielte mit mir, ungeachtet ihrer eigenen Schmerzen. Sie wollte nicht, daß ich arbeitete und die Nächte über wach saß und war unglücklich, wenn ich nicht auf sie hörte. Oft sah sie bekümmert und sorgenvoll aus und fragte mich, warum ich so traurig wäre und was ich auf dem Herzen hätte; doch sonderbar, kamen wir im Gespräch auf Natascha, so verstummte sie sofort und begann von was anderem zu reden. Sie schien es vermeiden zu wollen, von Natascha zu sprechen, und das wunderte mich. Wenn ich nach Hause zurückkehrte, so freute sie sich, griff ich nach der Mütze, so wurde sie finster und ein vorwurfsvoller Blick ihrer Augen begleitete mich.

Am vierten Tag ihrer Krankheit saß ich den ganzen Abend bis Mitternacht bei Natascha. Wir hatten viel zu bereden. Als ich das Haus verließ, versprach ich meiner Kranken bald zurückzukehren, was ich auch beabsichtigt hatte. Als ich nun zufällig länger bei Natascha blieb, war ich in betreff Nellys ganz ruhig: ich wußte, daß sie nicht allein geblieben. Bei ihr war Alexandra Ssemjonowna, die durch Masslobojeff, der einen Augenblick bei mir gewesen, erfahren, daß Nelly erkrankt sei und ich sie ganz allein pflegen mußte. Mein Gott, wie die gute Alexandra Ssemjonowna sich darüber aufgeregt hatte!

„Also wird er auch Freitag nicht zu uns kommen! ... Und der Arme ist doch allein, ganz allein. Aber da wollen wir ihm wenigstens unser Mitgefühl zeigen und den Zufall nicht unbenutzt vorübergehen lassen.“

Sie erschien sofort bei mir und brachte in der Droschke ein ganzes Bündel Sachen mit sich. Sie erklärte mir denn auch sofort, daß sie mich nicht mehr allein lassen würde und gekommen sei, um mir zu helfen; dabei öffnete sie ihr Bündel. In ihm waren eingemachte Früchte für die Kranke, Hühner für den Fall, wenn es der Kranken besser gehen sollte, Äpfel, Gebäck, Apfelsinen, Kiewer Bretzeln (für den Fall, daß der Doktor sie erlaubte), zuletzt Wäsche, Bettücher, Servietten, Frauenhemden, Kompressentücher – einfach ein ganzes Lazarett.

„Wir haben ja alles,“ sagte sie, so schnell als möglich jedes Wort aussprechend, als eilte es sehr, „Sie aber leben als Junggeselle, Sie haben davon wenig. So erlauben Sie mir schon ... und auch Filipp Filippytsch hat es mir befohlen. Nun, was soll ich jetzt ... schnell, schnell! Was soll ich jetzt tun? Wie geht es ihr? Ist sie bei Bewußtsein? Ach, wie schlecht sie liegt, man muß ihr das Kissen zurecht machen, damit ihr Kopf niedriger zu liegen kommt, wissen Sie was ... sollte nicht ein Lederkissen besser sein? Kühler. Ach, wie dumm ich bin! Mir ist es garnicht eingefallen, das Kissen mitzubringen. Ich werde es noch holen ... Soll ich nicht Feuer anmachen? Ich werde Ihnen meine Alte schicken. Ich habe eine Alte, Sie haben ja gar keine weiblichen Dienstboten ... Nun, was soll ich jetzt tun? Was ist das? Die Medizin hat der Doktor verschrieben? Wahrscheinlich Brusttee? Ich werde sofort das Feuer anmachen ...“

Ich beruhigte sie und sie war sehr erstaunt, sogar betrübt, daß es gar nicht so viel zu tun gab wie sie sich gedacht hatte. Doch, im übrigen, wie gesagt, beruhigte sie sich demnach bald; sie befreundete sich sofort mit Nelly und hat mir viel zur Zeit ihrer Krankheit geholfen. Sie besuchte uns jeden Tag und immer schien es, als hätte sie etwas versäumt und müßte es wieder einholen. Auch fügte sie zu allem hinzu, daß so Filipp Filippytsch befohlen hätte. Nelly gefiel ihr sehr. Sie liebten sich bald wie zwei Schwestern und ich glaube, daß Alexandra Ssemjonowna in vielem noch ebenso ein Kind wie Nelly war. Sie erzählte ihr verschiedene Geschichten, erheiterte sie und Nelly schien sich bald ohne sie zu langweilen. Bei ihrem ersten Erscheinen setzte die Kranke sie in Verwunderung, die es sofort erriet, warum der ungerufene Gast eigentlich gekommen war und sie ihrer Gewohnheit nach denn auch finster, schweigsam und unfreundlich empfing.

„Warum ist sie gekommen?“ fragte mich unzufrieden Nelly, als Alexandra Ssemjonowna uns verlassen hatte.

„Um dir zu helfen, Nelly, und dich zu pflegen.“

„Warum? Wofür? Ich habe ihr doch nichts Gutes getan?“

„Gute Menschen warten nicht darauf, Sie helfen auch ohnedem, wo es nottut. Es gibt auf der Welt sehr viel gute Menschen, Nelly. Es ist nur ein Unglück, daß du ihnen nicht begegnet bist, als es nötig war.“

Nelly schwieg; ich entfernte mich auf einen Augenblick. Nach einer Viertelstunde rief sie mich mit ihrem schwachen Stimmchen selbst zu sich und bat um Wasser. Plötzlich aber umarmte sie mich und preßte ihr Köpfchen an meine Brust. Am andern Tage, als Alexandra Ssemjonowna wieder kam, empfing sie diese mit freundlichem, wenn auch verschämtem und etwas schuldbewußtem Lächeln.