Chapter 25 of 25 · 2236 words · ~11 min read

Part 25

»Fahr wohl, Martin! Fahr wohl, Nikolaus! Allzeit gut Wind und Wetter vorauf!«

Drunten marschierten sie über die Straße, links und rechts von Thomas Vanderwelt. Und Angela Freydag stand hinter dem Fenster und schaute ihnen nach, bis sie auf den Hafendamm bogen.

»Euch hab' ich in Sicherheit,« sagte sie, und ihre Augen hatten einen dunklen Glanz. »Ich hoffe: für ein Leben lang.« --

Am späten Nachmittag kam Magdalene Matthes aus ihrem Handelskontor. Es war ihr letzter Diensttag gewesen. Und nun gehörte sie frank und frei dem neuen Vanderwelt-Unternehmen an. Sie wußte schon von der Weltfahrt der Knaben. Sie hatte Thomas Vanderwelt im Hafen getroffen.

»Frau Engel, er hatte noch mit Wilm zu verhandeln. Ahnen Sie es wohl, weshalb? Mein Gott, ich soll mit auf die Reise! Mein Gott!«

»Freuen Sie sich darüber, Magdalene?«

»Freuen? Freuen ist gar kein Wort! Das hab' ich mir ja seit Kindheitstagen gewünscht, wenn ich irgendwo bei Düsseldorf an der Uferböschung lag und die Schleppzüge kommen und verschwinden sah: Wer da mitreisen könnte! So ins Unendliche aller Wünsche hinein! Und nun darf ich mit. Und darf mich jetzt schon für die Firma Vanderwelt nützlich machen. In der Küche, jawohl! Aber das ist ja ganz einerlei ...!«

»Ich hoffe, Sie werden sich nicht nur für die Firma, sondern viel mehr noch für den Firmenträger nützlich machen können.«

»Nicht sprechen, Frau Engel, nicht sprechen. Nein, ich fürcht' mich nicht.«

»Frauen fürchten sich vor nichts, wenn der Mann voranschreitet.«

Am nächsten Tage trafen sie alle Vorbereitungen. Und als gegen Abend die Schiffsjungen kamen und mit dem Gepäck abgezogen waren, blieben sie zu dritt allein: Angela Freydag, Thomas Vanderwelt und Magdalene Matthes. In den Kammern über ihnen war es ruhig. Der Brief, der am Nachmittag aus einer Rechtsanwaltskanzlei für Frau Antonie Vanderwelt eingetroffen war, hatte den beiden Schwägerinnen Gelegenheit geboten, zur vorgerückten Stunde noch das Haus zu verlassen, um sich bei Freunden Rat zu holen.

Die drei Menschen saßen beieinander am Tisch und schwiegen miteinander, ohne es zu bemerken. Dann nahm Angela Freydag das alte Pfeiflein auf, das sie noch von den gemeinsamen Fahrten mit Kornelius Vanderwelt besaß, entzündete es und tat still ihre Züge.

»Sprachst du, Engel?« fragte Thomas Vanderwelt und legte seine Hand auf die ihre.

»Tat ich es, Thomas? Ich tat es wohl aus Gedanken heraus. Ich dachte gerade darüber nach, wie verkehrt es ist, sich die Karwoche grau in grau zu malen. Am Schlusse winkt doch die einzige Erlösung der Heilsgeschichte, der Auferstehungstag.«

»Ja, so lehrt die christliche Religion.«

Sie bewegte den Kopf, als sei ihr das nicht genug.

»Es kommt nicht auf die Religion, es kommt auf die Frömmigkeit an.«

Und sie grübelten hinter den Worten her, die die geheimsten Kräfte bargen.

»Wenn ihr wiedergekehrt seid,« sagte Angela Freydag nach einer Weile, »darfst du an nichts anderes mehr denken, Thomas, als an die Auferstehung der alten Firma. Alles, was Karwoche geheißen hat, muß vor diesem Morgenlicht verschwunden sein wie ein Rudel Gespenster. Und wenn du dann über den Platz vor der Schifferbörse schreitest, sorg', daß die Schiffer sich anstoßen und zu sich sprechen: ›Kornelius Vanderwelt ist wieder auferstanden.‹«

Die Hand, die auf der ihren lag, drückte zu. Und der harte Druck gefiel ihr.

Magdalene Matthes erhob sich und zündete das Licht an. Ein kurzes Zwinkern war, und die Augen standen weit geöffnet und schauten einander an, als ob sie neue Menschen sähen.

»Keinen überflüssigen Ballast,« sagte Angela Freydag. »Nichts Wertloses. Das Schiff muß Ladung haben, die sich lohnt.«

»Ja,« erwiderte Thomas Vanderwelt, und seine Brust hob sich.

»Ja,« wiederholte Magdalene Matthes.

Wieder kehrte das Schweigen ein. Und sie bemerkten es nicht, bis Thomas Vanderwelt noch eine Frage tat.

»Bleiben die ›Fünf Erdteile‹ geschlossen, Engel? Jetzt, wo ich auf Fahrt gehe, und ich meine nicht nur diese Rheinfahrt, Engel, entfällt ja wohl der Grund für dich, die Wirtin zu spielen.«

Sie tat ein paar Züge aus dem alten Pfeiflein und nickte vor sich hin.

»Die ›Fünf Erdteile‹ -- hören auf, zu bestehen. Meine Pflichten sind erfüllt. Für dich und die Jungen darf keine Belastung mehr vorhanden sein, wenn ihr das neue Leben angreift, sie könnte geartet sein, wie sie wollte.«

»Es ist bald ein Jahr, daß der Vater starb und du uns hier sammeltest und sichtetest.«

»Ich konnte es nicht schneller machen, Thomas.« -- --

In der Morgendämmerung verließen Thomas Vanderwelt und Magdalene Matthes das Haus. Auf ihren Gesichtern war der Glanz der Jugend.

»Dank, Dank, Engel, für alles und viel mehr,« riefen sie der Zurückbleibenden zu und schlossen sie kräftig in die Arme.

Und Angela Freydag erwiderte mit dem alten Schifferspruch, den sie schon den Knaben mit auf den Weg gegeben hatte: »Fahr wohl, Thomas, fahr wohl, Magdalene. Allzeit gut Wind und Wetter vorauf!«

Noch einmal stand sie am Fensterkreuz ihrer Kammer und sah die beiden rüstigen Schrittes über die Straße schreiten, bis ihre Umrisse in die sonnendurchzitterten Nebel des Stromgebietes hineinwuchsen, als gehörten der Strom und die Menschen zusammen.

Ihr Gesicht wurde schmal, und eine Blässe zog darüber hin. Aber der Mund erzwang ein Lächeln.

»Nun seid auch ihr in Sicherheit, und ich kann an die Reise denken. Bist du mit mir zufrieden, Kornelius?«

Am nächsten Tage ging sie durch die Stuben und errechnete den Wert der geringen Hinterlassenschaft des Matthes. Und sie saß an ihrem Schreibtisch und verglich die Summe mit dem Betrag, den sie noch auf der Sparkasse liegen hatte. Und überschrieb den Betrag an Fräulein Magdalene Matthes mit einer zurückgesetzten Zeitangabe.

Auf der Sparkasse ließ sie sich ihr Fach öffnen, das ihre wenigen Anlagepapiere barg, und ließ das Schreiben zwischen ihre Papiere gleiten.

Als sie heimkehrte, hatten sich die Frauen noch nicht erhoben. Aber Juliane rief aus ihrer Schlafstube nach ihr und bat um das Frühstück, da sie zu müde seien, um sich zu erheben.

»Wir haben bis spät in die Nacht hinein Besprechungen mit unserem Rechtsbeistand gehabt,« erklärte sie. »Für mich liegen die Dinge ja klar am Tage. In zwei Jahren wird mein Martin mit der Schule Schluß machen und eine kaufmännische Lehre antreten. Bei seiner großen Begabung wird es ihm nicht schwer fallen, bald Geld zu verdienen. Er hat es ja heute schon gezeigt, daß er es kann. Und da er für seine Mutter unterhaltungspflichtig ist, wird er sich, wie ich ihn kenne, ganz besonders anspornen. Für meine Schwägerin Antonie liegen die Dinge anders. Und wenn Sie auch als die Freundin meines lieben Bruders Thomas auftreten, mein Brüderlein wird sich freuen, die Scheidungsklage zurückziehen zu dürfen, denn der Rechtsbeistand hat mit einem Lärm gedroht, der Thomas Vanderwelt für das Geschäftsleben unmöglich machen würde. Ich denke also, es bleibt vorläufig alles beim alten.«

Angela Freydag ließ den Strom der Worte über sich ergehen und spielte die Bedienerin. Sie entzündete das Gasöfchen auf dem Wandtisch und wärmte das Frühstück darauf. Und tat ein übriges und betrat auch Antonie Vanderwelts Schlafzimmer, entzündete auch hier das Gasöfchen auf dem Wandtisch und erwärmte das Frühstück. Die seidenen Röcke Antoniens lagen zerknittert vor dem Bette.

Am Abend flogen die Frauen aus. Und wieder währte es bis zum Morgen, daß Angela Freydag ihre gleitenden Schritte erhorchte. Heute aber verschliefen sie das Frühstück ganz, und es war der Karsamstag.

Im Hause war alles geregelt. Ein jedes Teil stand auf dem Platze, auf den es hingehörte. Und nur die Frauen lagen gegen Abend noch in ihren Betten und baten Angela Freydag mit Klagelauten zu sich.

»Es sind so anstrengende Tage für uns,« klagte Frau Juliane. »Unsere Freunde tun ja für uns, was sie können, um uns über unsere trüben Gedanken hinwegzubringen, aber es bleibt doch immer noch ein Rest, den wir allein verarbeiten müssen. Morgen, ja, über die Ostertage hinaus wollen wir mit auswärtigen Freunden einen Ausflug unternehmen, der uns wirklich erfrischen soll. Deshalb möchten wir heute gar nicht erst aufstehen, da wir morgen in aller Herrgottsfrühe hinaus müssen. Würden Sie uns die Freundlichkeit erweisen und uns ein kleines Abendbrot bereiten?«

Und wieder entzündete sie die Gaskocher in den Zimmern der beiden Frauen und wärmte die Speisen auf, und die seidenen Röcke lagen wie tags vorher zerknittert vor den Betten.

Es wurde elf Uhr abends, und Angela Freydag ging durch das ganze Haus. Und schloß alle Fenster und Türen. Als sie den Hausflur betrat, zogen ein paar feuchtfröhliche Schiffer Arm in Arm durch die Türe ein.

»Guten Abend, Mutter Engel. Ist hier Ankergrund?«

»Es ist Feierabend für die ›Fünf Erdteile‹, meine Herren.«

»Für alle fünf Erdteile? Spaß, Mutter Engel. Irgendwo in den fünf gesegneten Erdteilen muß doch Ankergrund sein?«

»Die Schankerlaubnis ist mit dem Wirt Matthes und seiner Frau erloschen. Gute Fahrt, meine Freunde.«

»Nix mehr zu machen? ›Meine Freunde‹ hat sie doch gesagt. Wirklich gar nix mehr?«

»Es tut mir leid -- aber es ist Schlafenszeit.«

»Hoiho! Mutter Engel hat zum Abschied einen Reim geschmiedet. ›Es tut mir leid -- aber es ist Schlafenszeit!‹ Weiß die Mutter Engel auch, was das nach Schiffersbrauch bedeutet?«

»Was bedeutet es denn nach Schiffersbrauch, Jan Maat?«

»Wer nach altem Schiffersbrauch einen Reim in der Rede schmiedet, ohne zu wollen, der kriegt mit Gewißheit noch in der Nacht seinen Schatz zu sehen.«

»Oho! Hoho! Mutter Engel kriegt die Nacht noch ihren Schatz zu sehen!«

Angela Freydags Augen leuchteten über sie hinweg.

»Wer weiß, ob es nicht wahr ist.« -- --

Sie hatte hinter den feuchtfröhlichen Männern die Haustür geschlossen. Der Riegel schnappte ein, und der Klang zog hallend durch das verlassene Haus. Sie wandte sich und ging hinauf.

Ich weiß es noch, dachte sie, wie er mich seine Wölfin nannte. Von der mitjagenden Wölfin sprach er. Und von der säugenden -- wie bei Romulus und Remus. Und ich weiß noch, wie ich ihm erwiderte, daß die Wölfin, die starke Wölfin, die Wunden und Gezeichneten der Gattung zerreiße, um den Lebensstarken die Bahn zu säubern. Kornelius, nun halte ich mein Wort. Und du wirst weiterleben.

Sie ging hinauf in das Stockwerk der Frauen, und als sie die Zimmer der Frauen betrat, fand sie sie eingeschlafen. Sie griff nach den Schaltern des elektrischen Lichtes und löschte es in beiden Zimmern. Und in beiden Zimmern griff sie nach den Hähnen der Gaskocher und öffnete sie mit ruhiger Hand. Und als sie in das Haus hinuntergegangen war, bis in die leere Wirtsstube, tat sie hier ebenso, und sie saß am Tisch, stark und gefestigt, und der einschläfernde Duft umwogte sie.

Eine Kirchenuhr schlug Mitternacht. Der Ostertag brach an.

Angela Freydag zählte die Glockenschläge bis zum letzten. Nun war sie müde.

»Ich komme, Kornelius,« sagte sie. Und sie nahm das Pfeiflein Kornelius Vanderwelts zwischen die Zähne, tastete nach dem Feuerzeug und zündete ein Holz für die Pfeife an ...

Ahoi! -- was war? Eine Jacht in Abendrotflammen! Kornelius Vanderwelts leuchtende Gestalt am Steuer! Hoiho! Angela Freydag im Sprunge neben ihm! Hochöfen in Gluten! Blitzlichter, hunderttausende, über den Häfen! Das schwarze Venedig in Funken und Feurio!

Krachend stürzten die Decken zusammen. Die Mörtelmauern barsten. Ein Trümmerhaufen schoß hoch und begrub die ›Fünf Erdteile‹ mit allem, was in ihnen geatmet hatte. -- --

* * * * *

Den Heimkehrenden aber erzählten die Nachbarn, eine Flamme wäre aus dem Dache gefahren, so sprühend und wild, als wäre eine feurige Wölfin ~geradenwegs in den Himmel hineingesprungen~.

Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart

J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf., Stuttgart und Berlin

Rudolf Herzog

=Das goldene Zeitalter.= Roman. 30.-42. Tausend

Ganzleinen Rm. 3.80

=Der Adjutant.= Roman. 33.-52. Tsd.

Ganzleinen Rm. 3.50

=Der Graf von Gleichen.= Ein Gegenwartsroman. 152. bis 169. Tausend

Ganzleinen Rm. 7.--, Halbleder Rm. 10.--

=Die vom Niederrhein.= Roman. 251.-260. Tausend

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=Das Lebenslied.= Roman. 281.-285. Tausend

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=Die Wiskottens.= Roman. 339.-348. Tausend

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=Der alten Sehnsucht Lied.= Novellen. 57.-79. Tausend

Halbleinen Rm. 2.80, Ganzleinen Rm. 3.50

=Der Abenteurer.= Roman. 171.-186. Tausend

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=Hanseaten.= Roman. 252.-259. Tausend

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=Es gibt ein Glück= ... Novellen. 77.-109. Tausend

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=Die Burgkinder.= Roman. 296.-303. Tausend

Ganzleinen Rm. 7.-- 300. Tausend. Jubiläumsausgabe. Halbleder Rm. 10.--

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=Das große Heimweh.= Roman. 266.-273. Tausend

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=Die Stoltenkamps und ihre Frauen.= Roman 291-298. Tausend

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=Die Buben der Frau Opterberg.= Roman 226.-230. Tausend

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=Kameraden.= Roman. 171.-175. Tausend

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=Wieland der Schmied.= Roman. 146.-150. Tausend

Ganzleinen Rm. 7.--, Halbleder Rm. 10.--

=Das Fähnlein der Versprengten.= Roman. 51.-70. Tsd.

Ganzleinen Rm. 6.50, Halbleder Rm. 10.--

=Kornelius Vanderwelts Gefährtin.= Roman. 1. bis 50. Tausend

Ganzleinen Rm. 6.50, Halbleder Rm. 10.--

=Ausgewählte Novellen.= Mit einer biographischen Einleitung von ~J. G. Sprengel~

Ganzleinen Rm. 2.--

=Gedichte.= 41.-46. Tausend

Ganzleinen Rm. 5.--

=Wir sterben nicht!= Lieder und Balladen. 21.-41. Tausend

Gebunden Rm. 1.30

=Stromübergang.= Dramatisches Gedicht in einem Aufzug 1.-20. Tausend

Ganzleinen Rm. 1.60

=Windzeit und Wolfszeit.= Gedichte. 1.-43. Tausend

Halbleinen Rm. 1.30

=Die Condottieri.= Schauspiel. 4.-13. Tausend

Geheftet Rm. 1.80, Halbleinen Rm. 3.20

=Auf Nissenskoog.= Schauspiel. 2.-12. Tausend

Geheftet Rm. 1.80, Halbleinen Rm. 3.20

=Herrgottsmusikanten.= Lustspiel. 2.-13. Tausend

Geheftet Rm. 2.--, Halbleinen Rm. 3.50

=Gesammelte Werke.= Erste Reihe in sechs Bänden. 44. bis 48. Tausend

Ganzleinen Rm. 40.--, Halbleder Rm. 60.--

-- Zweite Reihe in sechs Bänden. 31.-33. Tausend

Ganzleinen Rm. 40.--, Halbleder Rm. 60.--

-- Dritte Reihe in sechs Bänden. 1.-10. Tausend

Ganzleinen Rm. 40.--, Halbleder Rm. 60.--

=Rudolf Herzogs Leben und Dichten.= Von ~Johann Georg Sprengel~. Mit acht Bildnissen.

Halbleinen Rm. 2.20